Für Büros mit Macs

Sichere Kommunikation. Auf deinem eigenen Server.

Chat, Kalender und Videokonferenzen für deine Firma – als native Mac-App, Ende-zu-Ende verschlüsselt und auf einem Mac mini in deinem Büro. Keine Cloud, keine Telemetrie, keine Lizenzen pro Kopf.

  • Kostenlos bis 3 Personen
  • Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Server im eigenen Büro
  • macOS 26 oder neuer
Das Sayfely-Hauptfenster mit der Seite „Heute“: nächster Termin „Daily Stand-up“, Termine des Tages, Aufgaben, neue Nachrichten, Umfragen und unten links die Karte „Verbindung sicher“.

Das Problem

Bequem in der US-Cloud – oder souverän, aber nur für Admins?

Kleine und mittlere Firmen wollen Chat, Termine und Video aus einer Hand, ohne ihre Daten in eine fremde Cloud zu geben. Bisher mussten sie sich zwischen zwei schlechten Wegen entscheiden.

Cloud-Dienste

z. B. Teams, Slack, Zoom, Google Workspace

  • Inhalte liegen beim Anbieter – US-Gesetze wie der CLOUD Act greifen auch in EU-Rechenzentren US-amerikanischer Firmen.
  • Kosten pro Person, und die Preise steigen: Microsoft 365 Business Basic +17 % seit Juli 2026.
  • Fällt der Dienst aus, steht dein Büro – ohne eigenen Einfluss.

Selbst hosten wie bisher

z. B. Mattermost, Rocket.Chat, Matrix, Nextcloud

  • Linux, Docker, Reverse-Proxy, Zertifikate und Datenbank-Updates – ohne Admin nicht machbar.
  • Viele Angebote richten sich inzwischen an Großkunden ab 100 Nutzern.
  • Oft ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Der Server sieht Klartext.

Sayfely

Der dritte Weg

  • Ein Mac im Büro, eine App: „Sayfely Server“ bringt Datenbank und Konferenz-Server mit. Kein Terminal.
  • Inhalte Ende-zu-Ende verschlüsselt – der Server sieht nur Chiffrat.
  • Eine Lizenz pro Server statt pro Kopf. Bis 3 Personen kostenlos.

Drei Bereiche, klar getrennt

Kalender · Chat · Konferenz

Keine Kanäle, Teams und Dateien an fünf Orten. Sayfely hat drei Bereiche mit je einer Aufgabe – so findet jede und jeder sofort, was gebraucht wird.

Kalender

Organisiert. Und erinnert so, dass du kein Meeting verpasst.

Ein Termin ist die „Akte“ eines Meetings: vorher Agenda und Unterlagen, währenddessen der Beitreten-Knopf, nachher Aufnahme und Aufgaben. Kurz vor Beginn erscheint ein schwebendes Erinnerungsfenster, das bimmelt, bis du reagierst.

Titel, Agenda und Ort sind Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Kalender in der Wochenansicht mit Terminen wie „Daily Stand-up“ und „Projekt-Sync Sayfely“.
Chat

Mit allen im Team schreiben. Im Büro und unterwegs.

Fokus auf 1:1-Unterhaltungen, Dateien bis 50 MB, Reaktionen und Antworten. Kolleginnen und Kollegen nach Abteilung geordnet. Ganz oben: „Ich“ mit Notizen und deinem Assistenten.

Der Server sieht nur Chiffrat. Sicherheitscode zum Vergleichen pro Kontakt.

Chat mit Personenliste – Ich und Kolleginnen und Kollegen nach Abteilung – und der Unterhaltung mit Anna Berg.
Konferenz

Video mit allen. Klingelt wie ein Telefon.

Personen auswählen, anrufen – bei ihnen klingelt es mit eigenem Anruf-Fenster. Bildschirm teilen, Hand heben, Live-Transkript in der eigenen Sprache. Bewusst ohne Chat, damit nichts verloren geht.

Bild und Ton Ende-zu-Ende verschlüsselt, über deinen eigenen Konferenz-Server.

Konferenzbereich: Sofort-Konferenz mit Personen nach Abteilung zum Auswählen und die Videokonferenzen des Tages.

Alle Funktionen ansehen

Aufnahmen mit „Das Wichtigste“

Eine Stunde Meeting, drei Minuten zuhören.

Oben stehen die Kernpunkte und die wichtigen Stellen. „Nur das Wichtige abspielen“ spielt nacheinander genau diese Stellen ab – eine Stunde Meeting in wenigen Minuten. Darunter: Transkript wie ein Chat, Entscheidungen, Aufgaben und offene Fragen.

  • Aufgenommen wird nur, wer zustimmt – mit Einwilligungsprotokoll.
  • Transkript und Auswertung entstehen auf dem Mac, nicht in einer Cloud.
  • Gespeichert Ende-zu-Ende verschlüsselt auf deinem Server, nur für interne Teilnehmende.

Mehr über Aufnahmen

Aufnahme-Detail: oben „Das Wichtigste“ mit Kernpunkten und dem Knopf „Nur das Wichtige abspielen“, darunter Video, Abspieler mit allen Sprechern und das Gespräch als Transkript.

Sicherheit in einfachen Worten

Was in deiner Firma passiert, bleibt in deiner Firma.

Sayfely ist von Anfang an so gebaut, dass niemand außer den Beteiligten Inhalte lesen kann – auch nicht der eigene Server, auch nicht die IT, auch nicht wir.

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Nachrichten, Dateien, Termintexte, Aufgaben und Aufnahmen werden auf deinem Mac verschlüsselt und erst beim Gegenüber wieder lesbar.

Server im eigenen Büro

Ein Mac mini bei dir statt eines Rechenzentrums irgendwo. Sayfely läuft im eigenen Netz weiter, auch wenn das Internet ausfällt.

Niemand schaltet sich dazwischen

Jede App merkt sich den Schlüssel deines Servers. Meldet sich ein anderer, blockiert sie und warnt deutlich.

Drei Prüfwörter statt Passwort-Mails

Neue Kolleginnen und Kollegen fragen im Büro an, die IT gibt frei, nachdem beide Seiten dieselben drei Wörter sehen.

Nur wer eingeladen ist

Neue Kolleginnen und Kollegen kommen nur per Einladung der IT mit Link und separatem Code – oder im Büro über die drei Prüfwörter.

Keine Telemetrie

Keine Cloud, keine fremden Dienste, keine Statistik an Dritte. KI-Funktionen laufen auf dem eigenen Mac.

Das Sicherheitsmodell im Detail

So funktioniert’s

Server im Büro in 3 Minuten.

Zwei Felder, ein Knopf – danach läuft dein Server. Kein Homebrew, keine Kommandozeile, kein gekauftes Zertifikat.

  1. IT

    Server einrichten

    „Sayfely Server“ auf einem Mac im Büro öffnen, Firmenname eintragen, Einrichten klicken. Datenbank, Zertifikat und Konferenz-Server richtet die App selbst ein.

  2. Alle

    App laden

    Die Download-Seite eures Servers im Browser öffnen – per QR-Code oder AirDrop – und Sayfely installieren. Kostenlos, von Apple beglaubigt.

  3. Alle

    Beitreten

    Sayfely findet den Server im Büro von selbst. Name, E-Mail und Passwort eingeben – die IT gibt frei, nachdem ihr drei Prüfwörter verglichen habt.

Sayfely Server: Ersteinrichtung mit den Feldern Organisation und Server-Adresse und dem Knopf Einrichten.
Die Ersteinrichtung in der App „Sayfely Server“.
„Warte auf Freigabe“ mit drei großen Prüfwörtern zum Vergleichen.
Beitreten: Beide Seiten sehen dieselben drei Wörter.

Im Vergleich

Sayfely, Teams, Slack und Zoom – fair verglichen.

Sayfely kann nicht alles, was die Großen können. Dafür bleibt alles bei dir – und die Rechnung wächst nicht mit jeder neuen Kollegin.

Vergleich von Sayfely mit Microsoft Teams, Slack und Zoom Workplace
KriteriumSayfelyMicrosoft TeamsSlackZoom Workplace
Wo die Daten liegenEigener Mac im BüroMicrosoft-CloudUS-Cloud (Salesforce)US-Cloud
Ende-zu-Ende-VerschlüsselungChat, Dateien, Videonur Einzel-Calls (Premium)neinoptional, mit Einschränkungen
Chat + Kalender + Videoalles in einer Appja (Kalender über Outlook)Kalender nur per Integrationja
Mac-Appnativ (SwiftUI)web-basiertElectronteils nativ
Kosten für 25 Personen im Jahrein Preis pro Server, nicht pro Kopfab 1.050 € (Essentials)ab 2.025 € (Pro)ca. 3.600–3.900 €*
iPhone, iPad, Androidnoch nicht – geplantjajaja
Windows und Browsernein, nur macOSjajaja

Stand Herbst 2026, Listenpreise netto bei Jahreszahlung pro Nutzer: Teams Essentials 3,50 €, Slack Pro 6,75 €. * Zoom Workplace Pro 14,16 $ pro Nutzer und Monat, in Euro umgerechnet – Schätzung. Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Preisseiten der Anbieter. Ausführlicher Kostenvergleich

Preise

Eine Lizenz pro Server. Die Apps sind kostenlos.

Keine Plätze zählen, keine Gerätelizenzen. Jede Person darf beliebig viele Macs nutzen.

Kostenlos

0 €

bis 3 Personen, für immer

Preise im Detail

Gemessen, nicht geschätzt

Ein Mac mini reicht für das ganze Büro.

1.600

gleichzeitig verbundene Macs

liefen flüssig, Nachricht im Median nach 14 ms – lokaler Test, Server und alle simulierten Macs auf einem MacBook Pro.

13 %

CPU auf einem Mac mini

bei 4 parallelen Videokonferenzen mit je 4 Personen. Im Alltag ist fast immer die Internetleitung des Büros das Limit, nicht der Mac.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was brauche ich, um Sayfely zu nutzen?

Einen Mac mit macOS 26 oder neuer, der dauerhaft läuft – typischerweise einen Mac mini im Büro – für den Sayfely Server. Dazu Macs mit macOS 26 oder neuer für alle, die Sayfely nutzen. Server und Arbeitsplätze sollten im selben Netzwerk sein.

Kann unsere IT oder der Hersteller Nachrichten lesen?

Nein. Nachrichten, Dateien, Termintexte, Aufgaben und Aufnahmen sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Server kennt nur, was er zum Zustellen braucht – Zeiten, Personen, Größen, Zusagen. Auch in der Server-App kann niemand Inhalte öffnen. Und wir als Hersteller haben gar keinen Zugang: Dein Server meldet sich nirgends.

Gibt es Sayfely für iPhone, iPad oder Windows?

Noch nicht. Sayfely gibt es heute nur für macOS. Eine iPhone- und iPad-App ist das nächste große Ziel; eine Windows-App ist für später vorgesehen. Wer heute viele Windows-Arbeitsplätze hat, ist mit Sayfely noch nicht gut bedient.

Kann ich Kunden oder Partner dazuholen?

Noch nicht. Version 1 ist für die Kommunikation innerhalb deiner Firma gebaut: Chat, Kalender, Konferenzen und Aufnahmen für alle Kolleginnen und Kollegen – im Büro, im Homeoffice und unterwegs. Geplant für Version 2.0 sind Gäste im Browser: Partner und Kunden bekommen einen Link und sind mit Ton und Video in der Konferenz – ohne Installation und ohne Konto. Ein Chat mit Gästen ist nicht vorgesehen.

Funktioniert Sayfely im Homeoffice?

Ja. Die IT trägt in der Server-App unter „Zugang aus dem Internet“ die Adresse des Büros ein und richtet im Router drei Portfreigaben ein – die Server-App zeigt, welche. Danach wechselt der Mac von selbst auf diese Adresse, sobald er das Büro nicht erreicht, und zurück, wenn er wieder im Büro ist. Wer schon ein VPN ins Firmennetz hat, kann auch das nutzen. Ohne diese Einstellung ist der Server aus dem Internet nicht erreichbar.

Brauche ich Apple Intelligence?

Nur für den Assistenten, den Agenda-Vorschlag und die Auswertung von Aufnahmen mit „Das Wichtigste“. Alles andere – Chat, Kalender, Konferenz, Aufnahme und Transkript – funktioniert auch ohne. Für die KI-Funktionen auf dem Gerät empfehlen wir einen Mac mit Apple-Chip.

Was passiert, wenn der Server-Mac kaputtgeht?

Der Sayfely Server sichert sich auf Wunsch jede Nacht verschlüsselt – zum Beispiel auf eine externe Festplatte. Mit der Sicherung ziehst du auf einen neuen Mac um; Schlüssel, Personen und Daten kommen mit, und die Apps verbinden sich ohne neue Bestätigung.

Starte heute – kostenlos bis 3 Personen.

Lade den Sayfely Server, richte ihn auf einem Mac im Büro ein und hol dein Team dazu. Ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum.